Lehrerworkshops

Home Impressum Die Vorteile IFO-Multimedial Die PIIN Die News Der SERVICE impressions

Zurück Nach oben -

In mehreren Inselforscher-Workshops wurden LehrerInnen mit folgender Frage konfrontiert: "Was geht Ihnen durch Kopf und Bauch, wenn Sie an die Berufswahl Ihrer Schülerinnen und Schüler denken? "

Nachfolgend einige Sichtweisen, die in den Workshops lösungsorientiert behandelt wurden:
Berufswahl richtet sich nach Beruf des Vaters, Onkels... und nach Vitamin B Keine Vorstellung
Schüler sind zu wenig motiviert und resignieren. Wenig Einblicke trotz Praktika
Schüler sind oft beeinflusst durch Freunde...
Eigeninitiative fehlt oft.
Fähigkeit fehlt, eigene Interessen einzuschätzen.
Wenige Schüler sind bezüglich Berufswahl sehr motiviert. Schüler haben oft hochtrabende Vorstellungen.
Viele SchülerInnen können ihre Fähigkeiten nicht richtig einschätzen. Leider wird oft zu eingleisig gedacht.
Viele Berufe sind unbekannt. Interessen und Fähigkeiten haben wir doch schon im Unterricht behandelt
Es werden immer die gleichen Berufe ausgesucht. Viel zu viel Broschüren
Überforderung von Lehrern und Eltern. Berufswahl viel zu oft ein Zufallsprodukt
Keine Vorstellung vom Berufsleben. Wenig Vorstellung von Berufen
Keine Vorstellung von Berufen Unklarheit bezüglich Interessen
Kein Interesse Mangelnde Berufswahlreife
"Inselforscher" arbeitet lösungsorientiert.
Eigenständiges Lernen und Erkunden steht im Mittelpunkt.
Das kann durchaus mit "spielerischen Hausaufgaben" für die Inselforscherinnen und Inselforscher verbunden sein.

Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass es Schülerinnen und Schülern durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten leichter gelingt, eine Vielzahl von Berufswahlkriterien zu erarbeiten, deren Bedeutung einzuschätzen und bezüglich ihrer persönlichen Belange auch anzuwenden.

Eine adressatengerechte Einführung erwies sich als sehr wichtig.
So konnte die Eigenverantwortlichkeit gestärkt werden, was für
Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern nicht nur eine Entlastung bedeutet.

Vielmehr können sie so die attraktive Rolle der "Berufswahlbegleiter"
wahrnehmen.
 

 nach oben