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Nach obenAspekteLehrerworkshops.

Wissenschaftliche Studien belegen folgende Zusammenhänge bzgl. Wahrnehmung, Erinnern und Lernen:

Der Mensch behält von dem, was er liest 10 %, ... was er hört 20 %, .. was er sieht 30 %, ..was er sieht und hört 70 %
und von dem, was er selbst ausführt 90 %.


Bei Inselforscher fließen zusätzlich folgende Aspekte ein:



Die BerufswählerInnen erfahren, warum einzelne Fähigkeiten wichtig sind.
Aktives Lernen wird ermöglicht.
Berichten, Werten und Gewichten werden als wesentliche Schlüsselqualifikationen unterstützt.
Die Sprachkompetenz wird durch das Argumentieren erweitert.
Produktives Lernen wird ermöglicht, indem eine ständige Verknüpfung der Berufswahlkriterien mit den Inselkriterien gefordert wird.
Spielerisches Lernen wird gefördert durch spontanes und zufälliges Entdecken.
Die Spielgruppe ist eine Lerngruppe und umgekehrt.
LehrerInnen,  SpielbegleiterInnen,  Eltern und BerufsberaterInnen sind ModeratorInnen.
Die  SpielerInnen können ihre Ideen mittels Argumenten und Spielvarianten einbringen.
Wettbewerbe zwischen Klassen, Gruppen und Schulen sind spannend, sinnvoll und möglich.
Inselforscher ist zunächst ein Spiel; ein Spiel mit <Lernwert>
Es gibt eine Vielzahl von Varianten, Möglichkeiten und Kombinationen.
Die SpielerInnen werden nicht zur Entscheidung gedrängt, sondern die Entscheidungsfähigkeit wird trainiert.
Je mehr die SpielerInnen über Berufe wissen, desto größer sind ihre Chancen, in dem Spiel zu gewinnen.
Vergleiche zu typischen Berufsanforderungen werden spielerisch ermöglicht.
Der Vergleich zum strategischen Vorgehen der MitspielerInnen fördert die Selbsteinschätzungsfähigkeit.
Es wird eine Plattform geschaffen, die eine Vielfalt von Vergleichen ermöglicht und das Finden passender Berufe fördert.
Die Entscheidungskompetenz jeder Spielerin und jedes Spielers wird erhöht.
Die SpielerInnen haben nach wiederholtem Spielen eine bessere Zielorientierung.
Die Kommunikationsfähigkeit wird durch das Argumentieren beim Anlegen der einzelnen Kriterien ständig verbessert.
Die SpielerInnen erleben ein hohes Maß an Selbstbestimmung, indem sie die Spielvarianten selbst festlegen.
Das Spiel schafft Freiräume, indem sich die SpielerInnen bei der Auswertung selbst einbringen können.
Die  SpielerInnen erkennen wichtige Schlüsselqualifikationen und können ihre eigenen Fähigkeiten besser einschätzen und einordnen.
Die SpielerInnen können die Bedeutung von Schulfächern im Hinblick auf die Berufswahl besser einschätzen.
Die SpielerInnen werden motiviert, sich mit berufskundlichen Themen zu beschäftigen.
Das Spiel hat einen hohen Unterhaltungswert.
Der Vergleich von konkreten Berufsanforderungen und persönlichen Vorstellungen geschieht spielerisch und ungezwungen.

Und nicht zuletzt:

"Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennen lernen als im Gespräch in einem Jahr."

Platon


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