Einblicke, Rückblicke und Ausblicke - von heute bis gestern
Das haptische Lernspiel "Inselforscher" wird nach der Corona-Krise wieder verstärkt nachgefragt und eingesetzt.
Das Inselforscherhandbuch wird für vielfältige Unterrichtsvarianten von BerufseinstiegsbegleiterInnen, Jobcoaches und anderen BerufswahlbegleiterInnen weiterhin praxisnah angewandt.
Das Inselforscherhandbuch hat sich bewährt.
Dadurch wird der Lernspieleinsatz umfangreicher, intensiver und erfolgreicher.
Das Inselforscherhandbuch bietet methodische, didaktische und unterhaltsame Hinweise für den Einsatz des
Lernspiels im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung. Eine Lehrerfortbildung hat den lohnenswerten Einsatz bestätigt.
BesitzerInnen und AnwenderInnen des Inselforscherhandbuchs erhalten auf Wunsch per mail weitere konkrete Dokumente für den praxisnahen Einsatz.
(Beispielhafte Unterrichtsverlaufsplanung, Grafiken, Inselforscherpass zur Selbst- und Berufserkundung...)
Inselforscher wird an vielen Schulen, unter anderem an Schulen des Landkreises Darmstadt-Dieburg, nach einem erfolgreichen Turnier eingesetzt.
In diesem Landkreis gibt es viele vorbildliche modulare Angebote im Übergang Schule – Beruf für Jugendliche.
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg ist in Sachen "Berufsorientierung" absolut vorbildlich.
Die modularen Angebote im Übergang Schule-Beruf für Jugendliche dieses Landkreises sind wegen des Engagements der MitarbeiterINNen
dieses Landkreises ein echter Hingucker und absolut empfehlenswert.
Im Inselforscherhandbuch sind einige nachahmenswerte Module beschrieben.
Nachdem das Berufswahlspiel auch in der Sekundärliteratur mehrfach positiv dargestellt wird, (u.a. von Prof. Dr. Sacher
und der Bundeszentrale für politische Bildung sowie des Bundesinstitutes für berufliche Bildung) , rückt die Neuauflage näher:
Beabsichtigt ist ein erneutes Turnier, das in Worms bereits erfolgreich durchgeführt wurde.
Eltern, Schule und Berufsorientierung
Die Inselforscher schreiben zunächst nur einen Landkreis an, der offenbar in Sachen Berufswahl vorbildlich aktiv ist. Die Reaktion und die folgenden Gespräche sind vielversprechend. Den Einsatz im Rahmen des Überganges "Schule - Beruf" kann man sich sehr gut vorstellen.
Das Turnier wird geplant.
Die Anwendung von "Inselforscher" im Rahmen von Seminaren, Gruppenberatungen, Berufsorientierungen und Einzelberatungen ist erfolgreich.
Die Rückmeldungen sind rundum positiv. Die Nachfragen seitens der Autoren bestätigen dies erneut. Die Zweitauflage wird überlegt.
Berufsinformationsmesse 2005 in Alzey:
Über 400 Schülerinnen und Schüler nehmen an dem Projekt "Meine Berufsinselwelt" teil.
Der Workshop "Meine-Berufsinselwelt" dient als Einstieg in die Berufsfindung.
In Kooperation mit der örtlichen Berufsberatung, dem Bildungswerk des Alzeyer und Wormser Handwerks sowie den Schulen der Region
wird diese Aktion mit freundlicher Unterstützung durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Alzey erfolgreich durchgeführt.
Die Sichtweisen der Schülerinnen und Schüler, berufskundliche Aspekte und die persönliche Auswertung in Zusammenarbeit
mit den ModeratorInnen regt zum Nachdenken und zur Berufserkundung an.
Mittels elf Berufsinseln und mehreren Meereskarten legt jede Schülerin, jeder Schüler die persönliche Berufsinselwelt und erhält
seitens der ModeratorInnen konkrete Vorschläge zur Berufserkundung.
An allen Messeständen sind die betriebs- und berufsspezifischen Berufsinselwelten zu finden.
Dies soll den Vergleich zwischen persönlicher und firmenspezifischer Sichtweise erleichtern.
Siehe Beispiel auf der Seite "Berufsinselwelt"
Aufgabe der Berufswählerinnen und Berufswähler ist es, ähnliche Berufsinselwelten zu erforschen.
Begleitet wird das Projekt seitens der örtlichen Berufsberatung und seitens des Bildungswerks des Alzeyer und Wormser Handwerks
Zweite Fachtagung BORIS - GTSM in Simmern
Unter dem Tagungsmotto: "Hoppla, das kann ich ja! Könnenserfahrungen und Selbstwirksamkeitserleben als unverzichtbare
Voraussetzungen für die Kompetenzentwicklung" wird das Lernspiel " Inselforscher " präsentiert.
Die Einsatzmöglichkeiten im Assessment-Center testen Lehrerinnen, Lehrer, Sozialpägoginnen und Sozialpädagogen.
Die Varianten "Meine Berufsinselwelt" und "Inselforscher als Strategiespiel" sowie "Meine Interessen"
erleben die TeilnehmerInnen in 4 Workshops à jeweils 1,5 Stunden. März 2005:
Expeditionen zur demokratischen Schule
"Zeit für Engagement - Ganztag als Chance für Partizipation", eine Tagung in Speyer im März 2005.
Die "Inselforscher" waren auch dort aktiv.
Ganztägig lernen: - Aktive Beteiligung der Schülerschaft und der Elternschaft bei der Gestaltung der Ganztagsschule -
Die aktive Partizipation unterstützen, Multiplikatoren gewinnen, eine innovative Sichtweise der Berufswahl anregen..., das sind nur einige Ziele des Workshops, an dem sich SchülerInnen und LehrerInnen erfolgreich und aktiv beteiligen.
Eine besondere Herausforderung ist der Kongress 2004 in Berlin.
Inselforscher war zu Gast bie dem ersten bundesweiten Ganztagsschulkongress in Berlin -
Startschuss für Begleitprogramm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen"
Unter Beachtung des Datenschutzes (individuelle Einstellung) können Sie die Kongressdokumentation "Ganztagsschule neu gestalten"
"Die Welt erklärt man nicht an einem halben Tag"
unter "yumpu.com" abrufen und nachlesen. Den Link finden Sie hier.
Die Vernetzung aller Akteure rund um die Berufswahl spielt bei "Inselforscher" eine zentrale Rolle.
Inselforscher wird im Rahmen dieser Auftaktkonferenz unter dem Aspekt "Schule und Partner - Verantwortung gemeinsam übernehmen" vorgestellt. Das Begleitprogramm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ( www.dkjs.de ) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung wird seitens des Verlages und der Autoren sehr begrüßt, weil es Neuentwicklungen inhaltlicher und methodischer Art nicht nur ermöglicht, sondern auch forciert.
Die Workshopteilnehmer/innen erarbeiten unter Verwendung des Berufserkundungsspiels „Inselforscher“, den Schriften „Elternpass“ und „Inselforscherpass“ weitere Optionen und Plattformen für eine Intensivierung der Zusammenarbeit aller Berufswahlpartner.
Dass es bei der Vorbereitung auf den „Ernst des Lebens“ auch spielerisch zugehen kann, zeigen die vorzustellenden positiven Erfahrungen und Rückmeldungen aus einem Inselforscher-Stadtturnier zwischen verschiedenen Schulen, den Workshops von Schülern, Betrieben und Lehrern
zu „Meine Berufsinselwelt“, den Veranstaltungen „Eltern als Berufswahlbegleiter“, bei denen sich alle Partner engagieren sowie den Einsätzen im Rahmen von Ausbildungsmessen.
August 2004:
Der Inselforscherpass ist entwickelt. Der Autor hat die Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von Ausbildungsmessen und Berufserkundungen getestet. Dieses Dokument für die Berufswählerin oder den Berufswähler ergänzt die spielerische Reise durch die Berufswelt.
Die einzelnen Berufswahlschritte wie Selbsterkundung, meine Berufsinselwelt, meine Interessen, meine Fähigkeiten, die gewünschten Tätigkeiten werden von den BerufswählerInnen festgehalten.
Gleichzeitig werden die Schülerinnen und Schüler zur Kommunikation mit Berufsvertretern im Rahmen von Messen, Betriebsbesuchen und Berufserkundungen animiert. Die persönlichen Notizen der Gesprächsergebnisse mit Experten, Eltern, Personalchefs, Firmeninhabern, Ausbildungsleitern, Freunden und Bekannten ergänzen den Pass. Am Ende steht eine individuelle Erkundungsbilanz mit den eigenen und weiteren Schritten, die eine sinnvolle und fundierte Berufswahl ermöglichen.
Juli 2004:
Am 9. und 10.7. findet in Worms das erste Inselforscher-Stadtturnier statt. Der Oberbürgermeister der Stadt Worms, Herr Michael Kissel, übernimmt die Schirmherrschaft. Namhafte Unternehmen der Region beteiligen sich an diesem Turnier, indem sie persönliche Preise, Lernspiele und Bücher zur Verfügung stellen.
Februar 2004:
Auf dem Spielmarkt in Remscheid ist "Inselforscher" präsent. Über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von "Inselforscher" informiert
der VMK-Verlag kompetent und intensiv.
Bemerkenswert: Viele Firmen interessieren sich für "Inselforscher" als Instrument für die Rekrutierung zukünftiger Auszubildender.
November 2003: "Inselforscher" kann sich auf dem Spielmarkt in Wiesbaden über viele SpielerInnen und InteressentInnen freuen. Besonders beliebt ist das Strategiespiel sowie "Meine Berufsinselwelt". Bemerkenswert ist, dass insbesondere Erwachsene ihre Berufsinselwelt mittels "Inselforscher" überprüfen wollen und im Einzelfall auf diesem Weg berufliche Neuorientierungen überlegen.
März 2003: Das Spiel "Inselforscher" ist erstmals in der Öffentlichkeit:
Am 26. und am 27.3.03 ist der VMK-Verlag mit dem Spiel "Inselforscher" auf der Berufsinformationsmesse in Alzey zu Gast.
Das Interesse seitens der Spielerinnen und Spieler ist enorm.
Die Besucherinnen und Besucher wünschen zusätzliche Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten des Spiels.
Beim Anlegen der Erkundungskarten haben die SpielerInnen viele Ideen und kreative Argumente.
Das spricht für die Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen der Alzeyer Berufsinformationsmesse informieren.
Bedanken möchten sich der Verlag und die Autoren für die hervorragende Organisation der Ausbildungsmesse seitens der Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie für die intensive Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrerinnen und Lehrer
der beteiligten Schulen.